Wie können lokale Produktion, offene Technologien und zirkuläre Ansätze widerstandsfähige Gemeinschaften stärken? Die kommende FAB Region Symposium in Wuppertal, Deutschland lädt Forscher und Praktiker zum Austausch von Ideen und Lösungen zur Gestaltung einer nachhaltigen regionalen Zukunft ein.
Am 16. Juni 2026 findet die interdisziplinäre Fachtagung “FAB-Region: Aufbau widerstandsfähiger Gemeinschaften” findet in der Universität Wuppertal, Deutschland. Die Veranstaltung bringt Forscher, Praktiker, Aktivisten und Designer zusammen, um Wissen auszutauschen und Strategien für den Aufbau widerstandsfähiger, nachhaltiger Regionen zu erkunden.
Das Symposium ist Teil der FAB-Region das darauf abzielt, das Bergische Städtedreieck in Deutschland in eine ko-kreative Kreislaufwirtschaftsregion zu verwandeln, indem es lokale Innovationszentren, Gemeinden und Forschungseinrichtungen miteinander verbindet.
Wir laden Sie ein, Ihre Beiträge zu Themen wie Fab Cities, Makerspaces und Fab Labs, Open-Source-Ansätze, Cradle-to-Cradle-Prinzipien, Suffizienz, zirkuläre Wertschöpfung und lokale Produktionssysteme.
Interdisziplinäre Perspektiven aus folgenden Bereichen Technologie, Stadtentwicklung, Entwurf, Sozialwissenschaften oder ökologische Ökonomie sind willkommen!
Die Teilnehmer können Abstracts (max. 300 Wörter) für folgende Themen einreichen:
Die Einreichungsfrist endet am 31. März 2026, und ausgewählte Beiträge können nach dem Symposium veröffentlicht werden.
Die Veranstaltung wird einen Raum für Dialog, Vernetzung und gemeinsame Visionen für widerstandsfähige Gemeinschaften und eine kreislauforientierte regionale Entwicklung bieten.
Forscher und Praktiker, die einen Beitrag leisten möchten, werden gebeten ihre Abstracts per E-Mail einreichen!
Für weitere Fragen kontaktieren Sie bitte Nils Kreft.
Fotos © Juliane Herrmann
Wie lassen sich Europas Strategien für eine Kreislaufwirtschaft in konkreten Wandel in Städten und Regionen übersetzen? In diesem Jahr gestaltet das CSCP gemeinsam mit INNOWO erstmals als Co-Organisator die Circular Week 2026 – eine europäische Plattform, die zirkuläre Ambitionen in urbanes Handeln überführt. Vom 26. bis 31. Oktober 2026 kommen Städte, politische Entscheidungsträger:innen und Praktiker:innen zusammen, um zu diskutieren, wie aus Strategien konkrete Veränderungen vor Ort werden.
Seit ihrer Gründung durch INNOWO-Institut im Jahr 2018 wächst die Circular Week kontinuierlich. Die Partnerschaft mit dem CSCP im Jahr 2026 markiert nun einen weiteren Meilenstein für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit hin zu zirkulären und klimaresilienten Städten. Aufbauend auf einer starken deutsch-polnischen Kooperation und vielfältigen lokalen Erfahrungen zeigt die Circular Week 2026, wie sich Europas Ambitionen in praxistaugliche, ortsbezogene Lösungen übersetzen lassen.
Für wen ist die Circular Week?
Die Circular Week bringt Städte, Macher:innen, Forschende, Unternehmen, Bürger:innen und politische Entscheidungsträger:innen zusammen, die den zirkulären Wandel aktiv gestalten. Im Mittelpunkt steht nicht nur die strategische Ebene, sondern vor allem die Umsetzung: Wie werden politische Leitlinien zur Kreislaufwirtschaft wirksam? Wie können Städte Industrie dekarbonisieren und zugleich gesellschaftliches Engagement stärken? Wie sieht ein zirkuläres und resilientes urbanes System in der Praxis aus?
Was können Sie selbst erwarten?
Während der gesamten Woche können die Teilnehmer an verschiedenen Aktivitäten teilnehmen, darunter Besuche vor Ort in Deutschland und Polen, eine hochrangige Online-Konferenz und andere kollaborative Formate, die einen echten Austausch fördern sollen. Das Programm beleuchtet, wie Städte und Regionen:
Eine Plattform zum Vernetzen und Mitgestalten
Mit der erstmaligen Co-Organisation der Circular Week unterstreicht das CSCP sein Engagement, nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster durch praxisorientierte, systemische Ansätze zu beschleunigen. Die Circular Week 2026 verbindet europäische politische Zielsetzungen mit konkreter Umsetzung vor Ort und stärkt Partnerschaften zwischen Städten und Regionen über Ländergrenzen hinweg.
Werden Sie Teil der Circular Week 2026
Die Circular Week versteht sich als offene europäische Plattform. Akteur:innen der Kreislaufwirtschaft, Netzwerke und Initiativen aus ganz Europa sind eingeladen, Fallbeispiele einzubringen, Erfahrungen zu teilen, eigene Satellitenveranstaltungen zu organisieren oder als Partner mitzuwirken, um gemeinsam größere Wirkung zu erzielen.
Städte sind zentrale Treiber der europäischen Klima- und Kreislaufwende. Die Circular Week 2026 macht ihre Rolle als Innovations- und Kooperationsräume sichtbar – und zeigt, wie zirkuläre Ambitionen zur urbanen Realität werden.
Wenn Sie Partner der Circular Week 2026 werden oder eine eigene Veranstaltung im Rahmen des Programms organisieren möchten, nehmen Sie gerne Kontakt mit Mike Tabel auf..
Weitere Informationen zu Standorten und Programmhöhepunkten folgen in Kürze.
Veranstaltung: Circular Week 2026 Datum: 26-31 Oktober 2026 Ort: Online sowie an ausgewählten Standorten in Polen und Deutschland Sprache: Englisch und Deutsch Teilnahme: Kostenfrei
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Circular Week 2026..
Die Zirkuläre Woche 2026 wird finanziert von der Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Nils Kreft.