Circular Week 2026 Europas Ambitionen im Bereich der Kreislaufwirtschaft in die städtische Realität umsetzen Wichtige europäische Ziele hängen von einer erfolgreichen Umstellung auf die Kreislaufwirtschaft ab. Angesichts der neuen Ökodesign-Anforderungen, der zunehmenden Dynamik rund um das Recht auf Reparatur und des wachsenden Drucks auf die Städte, klimaneutrales Wachstum zu erzielen, steht die Förderung eines inklusiven, fairen und raschen Wandels im Mittelpunkt der Strategien der Europäischen Union. Mit Strategien allein lassen sich jedoch keine Kreisläufe schließen. Echter Wandel findet dort statt, wo die Menschen leben und arbeiten: in Nachbarschaften, Rathäusern und Fabrikhallen. Die Circular Week 2026 bringt Europas Ambitionen im Bereich der Kreislaufwirtschaft direkt in die städtische Realität und verbindet Politik, Praxis und Menschen über Grenzen hinweg. Von 26. bis 31. Oktober 2026der Zirkuläre Woche wird europäische Vorreiter mit lokalen Innovatoren in den beiden Gastgeberländern Deutschland (mit Schwerpunkt auf dem Bundesland Nordrhein-Westfalen – NRW) und Polen, aber auch europaweit miteinander vernetzen. Laden Sie das Programm der „Circular Week 2026“ auf Deutsch herunter Laden Sie das Programm der „Circular Week 2026“ auf Englisch herunter Knotenpunkte in ganz Europa verbinden Die „Circular Week 2026“ hat sich zum Ziel gesetzt, die grenzüberschreitende Zusammenarbeit für kreislauforientierte Städte voranzutreiben. In einer Zeit, in der die EU-Vorschriften immer strenger werden, entwickeln sich Städte zu den wichtigsten Akteuren bei der Umsetzung der Kreislaufwirtschaft. Unternehmen benötigen Partnerschaften mit Kommunen, um neue Geschäftsmodelle zu erproben. Kommunen benötigen innovative Unternehmen, um Lösungen umzusetzen. Die Bürger benötigen sichtbare Beweise dafür, dass die Kreislaufwirtschaft funktioniert. Die Circular Week 2026 bietet einen gemeinsamen Raum, in dem sich die Akteure treffen können - nicht nur, um sich auszutauschen, sondern vor allem, um konkrete Kooperationen einzuleiten. Schließen Sie sich der Bewegung an Die Circular Week 2026 lädt Städte, Unternehmen, Initiativen und Projekte dazu ein: Ihre eigene Veranstaltung Veranstaltung zur Kreislaufwirtschaftswoche Ideen beisteuern zum Online-Konferenzprogramm Zusammenarbeiten als Medienpartner Das CSCP als Mitveranstalter der Circular Week 2026 Die „Circular Week“, eine der wichtigsten jährlichen Veranstaltungen im Kalender der europäischen Kreislaufwirtschaft, wurde 2018 ins Leben gerufen von INNOWO. Das CSCP ist zwar schon seit Langem ein Partner, doch 2026 ist das erste Jahr, in dem es als Mitveranstalter auftritt. Gemeinsam mit INNOWO fungiert das CSCP als Vermittler, Kurator und Multiplikator – es koordiniert die Akteure in Nordrhein-Westfalen, konzipiert und organisiert die „Circular Week Online Conference“, bindet regionale Akteure in die europäische Debatte ein und sorgt für die Abstimmung mit der EU-Agenda zur Kreislaufwirtschaft. Aufbauend auf unserer laufenden Arbeit mit Städten werden wir uns auf praktische Instrumente, erprobte Ansätze und skalierbare Modelle konzentrieren. Gleichzeitig wollen wir die Sichtbarkeit von NRW in der europäischen Kreislauflandschaft erhöhen und die Region als proaktiven Partner bei der Gestaltung des Wandels positionieren. Eine Woche voller Action: Was Sie erwartet Die „Circular Week 2026“ verbindet strategischen Dialog mit praktischen Erfahrungen über mehrere Tage und an verschiedenen Orten hinweg. Vom 26. bis 31. Oktober 2026 finden dezentrale lokale Veranstaltungen für verschiedene Akteure der Kreislaufwirtschaft statt. Dazu gehören Besichtigungen vor Ort, Workshops und das “Erleben kreislaufwirtschaftlicher Orte” in ganz Nordrhein-Westfalen, Deutschland, Polen und Europa, bei denen kreislaufwirtschaftliche Geschäftsmodelle, städtische Initiativen und praxisnahe Lösungen vorgestellt werden. Zu den Veranstaltungen gehören: Montag, 26. Oktober: Eröffnungsveranstaltung der Circular Week 2026 in Aachen, Deutschland Dienstag, 27. Oktober: Online-Konferenz „Circular Cities“ – europaweites digitales Treffen mit den Schwerpunkten Resilienz, Kreislauffinanzierung, Regulierung und Umsetzungsstrategien für Städte und Regionen. Um teilzunehmen, klicken Sie bitte auf Hier registrieren! Mittwoch, 28. Oktober: „Circular Day Rhein.Ruhr“ in Duisburg, Deutschland Donnerstag, 29. Oktober: Europäischer Nachhaltigkeitskongress in Warschau, Polen Samstag, 31. Oktober: „Repair & Share“-Festival und letzter Tag des Reparatur-Weltrekords für die höchste Anzahl reparierter Gegenstände in einem einzigen Monat in NRW. Die Veranstaltung zielt darauf ab, ein gemeinschaftliches Erlebnis rund um die Reparaturkultur für alle zu schaffen. Die Highlights: Zeigen, wie Zirkularität aussieht Die Online-Konferenz folgt einem “Pick-and-Choose”-Format, das es den Teilnehmern ermöglicht, verschiedene thematische Stränge zu erkunden. Das Programm beginnt mit einer gemeinsamen Sitzung, in der Bürgermeister und Vertreter der Gemeinden ihre Perspektiven zur Umstellung auf Kreislaufwirtschaft darlegen. Anschließend können die Teilnehmer aus einer Vielzahl von parallelen Sitzungen wählen, die Themen wie die Finanzierung kreislaufwirtschaftlicher Städte, neue Vorschriften, die sich abzeichnende ‘Reparaturgesellschaft’, Resilienz, Zukunftskompetenzen und die Einbindung der Bürger in den Übergang zur Kreislaufwirtschaft behandeln. Die Weltrekord im Reparieren „Attempt“ setzt Politik in die Praxis um. Durch die Mobilisierung von Repair Cafés, Fab Labs, Handwerkern, Freiwilligen und Unternehmen will das Land NRW in einem einzigen Monat mehr Gegenstände reparieren als je zuvor. Von Elektronik bis hin zu Textilien – kaputte Produkte werden zu Symbolen der Möglichkeiten. Der Weltrekordmonat findet am 31. Oktober in Wuppertal mit einem Festival zum Thema Kreislaufwirtschaft seinen Abschluss. Sind Sie daran interessiert, an der Kreislaufwirtschaftswoche 2026 teilzunehmen? Nehmen Sie Kontakt auf mit Mike Tabel auf.! Weitere Informationen über die breit angelegte Initiative finden Sie auf der offiziellen Website der Circular Week 2026.. Die Kreislaufwoche 2026 wird vom Ministerium für Umwelt, Natur und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert. Die Ausgabe 2026 wird mitveranstaltet von INNOWO und das CSCP.